E-Nachschlagewerk für das Bauen an historischen Häusern
E-Nachschlagewerk für das Bauen an historischen Häusern
17 Umgebung und Gärten
17 Umgebung und Gärten
Überblick
Geschichte
Konstruktion
Gestaltung
Überblick
Kulturlandschaft

Die Merkmale der Appenzellerhäuser und ihrer Umgebung sind vom oberen Toggenburg über die Kantone Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden sowie die südlichen Ausläufer der Stadt St. Gallen bis in den unteren Teil des St. Galler Rheintals anzutreffen. Mit dem reichen Vorkommen an Quellen, ist die Gegend für die Gras- und Viehwirtschaft geeignet. Die zusammenhängenden Flächen sind vorteilhaft, deshalb stehen Wohnhaus und Stall in der Mitte des Grundstücks. Die meisten Höfe verfügen über eigene Brunnen

 
Geografie

Die geologische Formation des Appenzellerlands besteht aus den karstigen Kalkalpen des Alpsteins sowie den vorgelagerten Molasse-Hügelzügen. Diese verlaufen etwa in ostwestlicher Richtung. Die Vegetation wird durch das raue und eher feuchte Klima geprägt. Grosse Niederschlagsmengen, deutliche Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sowie starke Winde prägen die Kulturlandschaft.[Abb. 1]

[Abb.1]

Appenzellerland

Siedlungsform

Die Konzeption und Gestaltung der Häuser und Gärten reagiert gleichermassen auf topografische, klimatische und wirtschaftliche Entwicklungen. Die Gebäude verteilen sich entweder als Streusiedlungen über die hügelige Landschaft oder sie gruppieren sich zu kleineren Weilern und Dörfern. Bis ins 19. Jahrhundert sind Landwirtschaft und Textilproduktion die vorherrschenden Wirtschaftszweige. Noch heute steht die Hälfte aller Häuser ausserhalb der Bauzonen.[Abb. 2]

Um sich bei Quellfassungen nicht gegenseitig zu beeinträchtigen, wurden die Bauplätze so gewählt, dass die Nutzungen der Wasserquellen möglichst konfliktfrei blieben. Dieses «nicht ins Wasser bauen» war ein wesentlicher Faktor für die Entstehung der Streusiedlungen und prägte die Lage der einzelnen Höfe und Gebäude nachhaltig

[Abb.2]

Streusiedlung

Geschichte
Umgebungselemente

In der dicht besiedelten Streusiedlung war man darauf angewiesen, den verfügbaren Boden optimal auszunutzen. Die Wiese zog sich bis an das Haus heran, sodass jeder Quadratmeter des Grundstücks für die Grasproduktion genutzt werden konnte.[Abb. 3]

Elemente in der nächsten Hausumgebung, die in der ganzen Region Verbreitung fanden, waren ein Wetterbaum an der Westseite, ein Spalier auf der Südseite und ein Holderstrauch an einer der Nebenseiten. In einem eingezäunten Geviert wurde Gemüse für den Eigenverbrauch angebaut. Solche hausnahen Gärten ergänzten die Graswirtschaft und gehörten zur kleinräumigen, vielseitigen Nutzung des Hofbereichs.[Abb. 4][Abb. 5]

[Abb.3]

Umgebungselemente

01

Wetterbaum; auf der Wetterseite, meist auf der Westseite des Gebäudes

02

Spalier; auch „Trüeter“ genannt, entlang der Hauptfassade gepflanzt, meist auf der Südseite des Hauses

03

Holderstrauch; meist auf den Nebenseiten des Gebäudes gepflanzt

04

Geviert; ein eingezäunter Bereich mit Beeten für Bepflanzungen zum Eigengebrauch

[Abb.4]

Bauernhaus mit Wetterbaum

[Abb.5]

Bauernhaus mit Trüeter, Obstbaum und Geviert mit Beerensträuchern

Fassadenelemente

Weitere Elemente waren direkt an der Fassade angebracht und ergänzten die Nutzung der unmittelbaren Hausumgebung. Dazu zählten Blumengestelle und Halterungen für Topfpflanzen, aber auch funktionale Einbauten wie Bienenstöcke oder Taubenlöcher. Diese Ausstattungselemente waren Teil des bäuerlichen Alltags und verbanden praktische Zwecke mit einer einfachen, regionaltypischen Gestaltung.

Fassadenelemente
01
Strussgstell
02
Taubenbrett
03
Bienenstock
04
Wäscheleine
05
Spalier "Tüeter"
06
Scheiterbeige
03
Bienenstock
05
Spalier oder "Trüeter"
01
Strussgstell
02
Taubenbrett
06
Scheiterbeige
04
Wäscheleine
Blumenschmuck

Das Ausschmücken von Fenstern mit Blumen wurde im 17. und 18. Jahrhundert in europäischen Städten populär. Die appenzellischen Textilhändler und Söldner fanden während ihrer Aufenthalte in den Städten der umliegenden Länder Gefallen an den Balkonblumen und führten sie in Form von Strussgstellen ins Appenzellerland ein. Auch die Brunnenstöcke der historischen Holzbrunnen waren mit Blumen verziert.[Abb. 6]

[Abb.6]

Betonbrunnen, Blumenschmuck am Haus. Walzenhausen, 1893

Wetterfahnen

Vorhersagen zur Entwicklung des Wetters waren besonders in landwirtschaftlich genutzten Gebieten seit dem Altertum gefragt. Seit der Errichtung der ersten Wetterstation der Schweiz auf dem Säntis 1882 verlor die «hauseigene» Wetterbeobachtung an Bedeutung. Da Schmiedeisen im Aussenraum viel Pflege benötigt, sind die Wetterfahnen und Brunnenkopfverzierungen fast alle verschwunden.[Abb. 7]

[Abb.7]

Historischer Betonbrunnen mit Brunnenstock und Wetterfahne

Konstruktion
Strussgstell

Das Strussgstell ist ein ganzjährig am Fenster befestigtes, auskragendes Brett. Die Konsolen und das kleine Geländer, das dem Gestell die Kastenform und somit Stabilität verleiht, wurden aus Holz oder Schmiedeisen gefertigt. Die hölzernen Geländer wurden oft mit einfachen geometrischen Mustern verziert, bei den geschmiedeten findet man dagegen florale Motive.[Abb. 8][Abb. 9]

[Abb.8]

Strussgstell aus Holz auf hölzerner Konsole

[Abb.9]

Neue Konsolen für Blumenkisten

Bänkli

Ein typisches Architekturelement der Appenzellerhäuser ist das Windschild, auch Wetterwand genannt. Es schützt die Haustür gegen Wind und Schlagregen. Durch die Wetterwand entsteht ein wettergeschützter Ort mit Platz für eine Bank.[Abb. 10]

[Abb.10]

Windschild mit geschütztem Bänkliplatz, Brisig 213, Schwellbrunn

Vorplatz

Vor jedem Appenzeller Bauernhaus steht ein Brunnen, der aus einer Quelle gespeist wird. Ursprünglich waren dies ausgehöhlte Baumstämme aus Fichtenholz. Nur in den Kur- und Molkeorten wurden aufwendig gestaltete Brunnen aus Stein errichtet. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kamen gusseiserne Brunnen auf.

Ab 1900 wurden auch Betonbrunnen gebaut oder versetzt. Diese wurden bis vor einigen Jahren von der Firma Biasotto in Urnäsch hergestellt und sind auch ausserhalb des Appenzellerlandes häufig anzutreffen.[Abb. 11]

[Abb.11]

Vorplatz Brugmoss 32, Speicher

Brunnen

Vor jedem Appenzeller Bauernhaus steht ein Brunnen, der aus einer Quelle gespeist wird. Ursprünglich waren dies ausgehöhlte Baumstämme aus Fichtenholz. Nur in den Kur- und Molkeorten wurden aufwendig gestaltete Brunnen aus Stein errichtet. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kamen gusseiserne Brunnen auf.[Abb. 12]

Ab 1900 wurden auch Betonbrunnen gebaut oder versetzt. Diese wurden bis vor einigen Jahren von der Firma Biasotto in Urnäsch hergestellt und sind auch ausserhalb des Appenzellerlandes häufig anzutreffen.[Abb. 13]

[Abb.12]

Gusseisenbrunnen

[Abb.13]

Betonbrunnen mit hölzernem Brunnenstock und Hauswurz

Geviert

In der Nähe des Hauses befindet sich ein kleiner Nutzgarten. Der sogenannte «Pflanzblätz» ist ein einfaches Geviert, das mit einem Zaun eingefasst ist. In der Regel wurden dort Gemüse und Johannisbeersträucher gepflanzt. Der Zaun um das Geviert war nötig, um das Vieh am Zertreten und Wegfressen der Bepflanzung zu hindern.[Abb. 14]

[Abb.14]

Geviert mit Staketenzaun

Wetterbaum

Zu einem Appenzellerhaus gehörte früher ein Wetterbaum. Heute fallen diejenigen Höfe auf, bei denen er noch steht. Hauptsächlich wurden Eschen, Linden und Bergahorn gepflanzt. Jeder Baum erfüllte neben dem Schutz gegen das Wetter einen weiteren Nutzen.[Abb. 15]

Dass Eschen nur selten von Blitzen getroffen werden, kann seit Jahrhunderten beobachtet werden.  Die jungen Zweige und das Laub der Esche gaben im Frühjahr gutes Ziegenfutter. Das Holz wurde für Wagnerarbeiten und für Werkzeugstile verwendet.

Linden wurden wegen ihres Holzes und ihrer Blüten, die für die Herstellung von Honig und Tee genutzt wurden, geschätzt. Weiter eignet sich Lindenholz hervorragend für Schnitzarbeiten.

Ahornholz wurde für die Herstellung von Möbeln und Geräten für den Haushalt verwendet.

Pappeln findet man in einer Reihe, meist in Gruppierungen von fünf Stück oder in Dreiergruppen, aber auch einzeln vor dem Haus gepflanzt. Sie eignen sich besonders für nassen Boden.

[Abb.15]

Bauernhaus mit Wetterbaum

Holuder

Zu jedem Bauernhaus gehörte ein Holunderstrauch. Er stand auf der Rückseite in der Nähe des Küchenfensters. Mit seinen Wurzeln, Blüten und Früchten lieferte er den Menschen Heilstoffe. Ausserdem vertrieb der Holunder, gemäss Volksglauben böse Geister und Dämonen und bewahrte das Haus vor dem Blitzschlag.

Tüeter

Trüeter sind Spalierobstbäume, die an ein Lattenwerk aus Holzstäben an der Südfassade des Hauses oder des Stalls angebracht wurden. Mit dem Trüeter konnte auch in den klimatisch ungünstigeren, höheren Lagen Obst für den Eigenverbrauch gezogen werden. An sonniger Lage an der Südseite des Hauses und im Schutz des Wetterschildes ermöglichte der Obstbaum eine gute Ernte. Deshalb wurden kaum Zierpflanzen, sondern meist Birnen-, Apfel-, Zwetschgen-, Pflaumen-, Kirsch-, Weichselbäume sowie selten auch Weinreben, Aprikosen- oder Pfirsichbäume gepflanzt.[Abb. 16][Abb. 17]

[Abb.16]

Wohnhaus mit Trüeter

[Abb.17]

Bauernhaus mit Trüeter

Topografie

Die Art und Weise, wie Häuser in die sanfte und hügelige Topografie des Appenzellerlandes gesetzt sind, gehört zu dessen auffälligsten Eigenarten. Die Landschaft „fliesst“ ohne Terrainanpassungen und Stützmaueren bis an die Gebäude heran.[Abb. 18]

[Abb.18]

Bauernhaus inmitten Weideland

Gestaltung
Gartenkunst

In den abgelegenen, verstreut gelegenen Höfen übernahm der Garten keine repräsentative Funktion wie es in dichter besiedelten Regionen und Dörfern der Fall war.

Erst im Zuge der Industrialisierung entstanden auch im Appenzellerland anspruchsvollere Gartenanlagen bei Bürger- und Fabrikantenhäusern. In einzelnen Dörfern entstanden Gartenanlagen und Kurgärten, die dem Stil der französischen und englischen Gartenkunst nachempfunden war.[Abb. 19]

[Abb.19]

Gartenanlage im Dorf mit symmetrischer Ordnung

Nutz- ung Freizeitgärten heute

Die Gärten der Appenzellerhäuser sind schlicht gestaltet. Bei Umgestaltungen, um sie an heutige Bedürfnisse anzupassen, ist es deshalb richtig, das natürliche Gelände so wenig wie möglich und so viel wie nötig zu verändern.

Ausstattungen wie Spielgeräte, Beschattungen und Sitzplätze sollten ohne grossen Aufwand wieder zurückgebaut werden können. Für die Konstruktion sind neben den notwendigen, nicht glänzenden Metallteilen vorzugsweise Holz und Sandstein zu verwenden. Erschliessungs- und Parkierungsflächen sind klein zu halten und unversiegelt sowie sickerfähig auszuführen. Geeignet sind sogenannte Schotterrasen, Sandsteinplatten mit Zwischenräumen oder Pflästerungen mit offenen Fugen. Asphaltierte Flächen versiegeln den Boden, wirken unpassend in der Landschaft und müssen sorgfältig entwässert werden, um Überschwemmungen zu vermeiden.

Zur Einzäunung von Gartenanlagen eignen sich einfache Holzzäune. Auf Formschnitthecken ist ausserhalb der Dörfer zu verzichten. Zur Beschattung von Spiel- und Sitzplätzen können Sonnensegel oder Sonnenschirme gute Dienste leisten. Mit geometrisch angeordneten Hochbeeten kann eine gestalterische Weiterführung der historischen «Gevierte» erreicht werden.

[Abb. 20]

Hochbeete in geometrischer Anordnung

[Abb. 21]

Hochbeete mit Holzeinfassung und Plattenweg

[Abb. 22]

Mobiles Spielgerät und Sonnensegel

[Abb. 23]

Einfacher Sitzplatz mit guter Einpassung

[Abb. 24]

Sitzplatz gekiest mit Brunnen

[Abb. 25]

Zeitgenössischer Sitzplatz inmitten Blumenwiese

[Abb. 26]

Sandsteinpflästerung nach historischem Vorbild

Autoabstellplatz

Ein Abstellplatz sollte sich, wenn möglich, so gut wie möglich in die Wiesenlandschaft integrieren. Dies gilt umso mehr, je weiter die Abstellmöglichkeit vom Haus entfernt ist. Ein mit Rasengittersteinen ausgeführter und mit Wiese begrünter Autoabstellplatz gliedert sich gut in die Landschaft ein. Eine weitere Möglichkeit ist die Entwicklung multifunktionaler Flächen im Sinne des einstigen Vorplatzes. So kann im Sommer temporär eine mobile Sitz-/Bankgarnitur nahe dem Haus aufgestellt werden, die im Winter weggeräumt wird, sodass das Auto näher an das Haus geparkt werden kann.[Abb. 27][Abb. 28]

[Abb.27]

Vorplatz mit guter Geländeeinpassung

[Abb.28]

Autoabstellplatz mit Rasengittersteinen

Beratung

Grundlage für den Text sind die Angaben von Roman Haene, M. Eng. Landschaftsarchitekt BSLA SIA, Kollektiv Nordost, St.Gallen

Literaturhinweise

Hermann, Isabell. Die Bauernhäuser beider Appenzell. Herisau: Appenzeller Verlag, 2004.

Steinmann, Eugen. Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden. Basel: Birkhäuser Verlag, 1980.

Schlatter, Salomon. Appenzellerhaus und seine Schönheiten. Trogen, Appenzell Ausserrhoden: Heimatschutz Appenzell Ausserrhoden, 1986.

Häne, Roman. Gärten im Appenzellerland. Hauswurz, Wiese, Wetterbaum – Eine Studie zur Appenzellischen Kulturlandschaft und Gartenkultur. Masterthesis. Rapperswil, Fachhochschule Ost, 2010

Häne, Roman et al. Bauerngärten zwischen Bodensee und Säntis. Zürich: Hier + Jetzt, 2015

Albert Hauser, Die Bauerngärten der Schweiz. Zürich und München: Artemis-Verlag, 1976.

Eleonore Hohenberger, Der Bauerngarten im Wandel der Zeiten. München: Obst und Gartenbauverlag München, 1995.

Richard Weiss, Häuser und Landschaften der Schweiz. Bern: Haupt Verlag, 1959.

Abbildungsverzeichnis
[Abb. 1]

Appenzellerland, 2023.
Bundesamt für Landestopografie swisstopo

[Abb. 2]

Streusiedlung, 2014.
Roman Häne, Landschaftsarchitekt, Kollektiv Nordost

[Abb. 3]

Umgebungselemente, 2025.
E-Nachschlagewerk für das Bauen and historischen Häuser, Zeichnung: Moritz Wick

[Abb. 4]

Bauernhaus mit Wetterbaum, 2013.
Roman Häne, Landschaftsarchitekt, Kollektiv Nordost

[Abb. 5]

Bauernhaus mit Trüeter, Obstbaum und Geviert mit Beerensträuchern, 2014.
Roman Häne, Landschaftsarchitekt, Kollektiv Nordost

[Abb. 6]

Betonbrunnen, Blumenschmuck am Haus. Walzenhausen, 1893.
Staatsarchiv Appenzell Ausserrhoden

[Abb. 7]

Historischer Betonbrunnen mit Brunnenstock und Wetterfahne, 2014.
Roman Häne, Landschaftsarchitekt, Kollektiv Nordost

[Abb. 8]

Strussgstell aus Holz auf hölzerner Konsole, 2015.
Roman Häne, Landschaftsarchitekt, Kollektiv Nordost

[Abb. 9]

Neue Konsolen für Blumenkisten, 2021.
E-Nachschlagewerk für das Bauen an Historischen Häuser, Foto: Fredi Altherr

[Abb. 10]

Windschild mit geschütztem Bänkliplatz, Brisig 213, Schwellbrunn, 2017.
Bildarchiv Denkmalpflege Appenzell Ausserrhoden / 03-0213-11-0012

[Abb. 11]

Vorplatz Brugmoss 32, Speicher, 2023.
E-Nachschlagewerk für das Bauen and historischen Häuser, Foto: Martin Benz

[Abb. 12]

Gusseisenbrunnen, 2014.
Roman Häne, Landschaftsarchitekt, Kollektiv Nordost

[Abb. 13]

Betonbrunnen mit hölzernem Brunnenstock und Hauswurz, 2014.
Roman Häne, Landschaftsarchitekt, Kollektiv Nordost

[Abb. 14]

Geviert mit Staketenzaun, 2012.
Bildarchiv Denkmalpflege Appenzell Ausserrhoden / 07-0462-12-0005

[Abb. 15]

Bauernhaus mit Wetterbaum, 2016.
Bildarchiv Denkmalpflege Appenzell Ausserrhoden / 15-0095_2025-0003

[Abb. 16]

Wohnhaus mit Trüeter, 2014.
Roman Häne, Landschaftsarchitekt, Kollektiv Nordost

[Abb. 17]

Bauernhaus mit Trüeter, 2013.
Roman Häne, Landschaftsarchitekt, Kollektiv Nordost

[Abb. 18]

Bauernhaus inmitten Weideland, 2013.
Roman Häne, Landschaftsarchitekt, Kollektiv Nordost

[Abb. 19]

Gartenanlage im Dorf mit symmetrischer Ordnung, 2011.
Bildarchiv Denkmalpflege Appenzell Ausserrhoden / 11-0068-2025-0003b

[Abb. 20]

Hochbeete in geometrischer Anordnung, 2018.
E-Nachschlagewerk für das Bauen an Historischen Häuser, Foto: Fredi Altherr

[Abb. 21]

Hochbeete mit Holzeinfassung und Plattenweg, 2018.
E-Nachschlagewerk für das Bauen an Historischen Häuser, Foto: Fredi Altherr

[Abb. 22]

Mobiles Spielgerät und Sonnensegel, 2009.
Bildarchiv Denkmalpflege Appenzell Ausserrhoden / 02-6525_2025-0001

[Abb. 23]

Einfacher Sitzplatz mit guter Einpassung, 2014.
Roman Häne, Landschaftsarchitekt, Kollektiv Nordost

[Abb. 24]

Sitzplatz gekiest mit Brunnen, 2014.
Roman Häne, Landschaftsarchitekt, Kollektiv Nordost

[Abb. 25]

Zeitgenössischer Sitzplatz inmitten Blumenwiese, 2014.
Roman Häne, Landschaftsarchitekt, Kollektiv Nordost

[Abb. 26]

Sandsteinpflästerung nach historischem Vorbild, 2020.
Roman Häne, Landschaftsarchitekt, Kollektiv Nordost

[Abb. 27]

Vorplatz mit guter Geländeeinpassung, 2009.
Bildarchiv Denkmalpflege Appenzell Ausserrhoden / 18-0298-07-0007

[Abb. 28]

Autoabstellplatz mit Rasengittersteinen, 2006.
Bildarchiv Denkmalpflege Appenzell Ausserrhoden / 02-2502-2011-0001

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